AUSWÄRTIGES AMT IN BERLIN

Wettbewerbsentwurf 1996    Nachträgliche Variante
Mitarbeiter: Michelangelo Zucchini

 

Um den Berliner Sitz des Auswärtigen Amtes zu erweitern, wird ein neues Gebäude an den, in den dreißiger Jahren für die Reichsbank gebauten Baublock hinzugefügt. Das dafür zur Verfügung gestellte Grundstück erstreckt sich bis zum Werderschen Markt. Die Abfolge der offenen und geschlossenen Haupträume des neuen Gebäudes –Vorhof, Eingangshalle, langer innerer Ehrenhof – verbindet sich mit denen des bestehenden Gebäudes. Die Straßenbebauung ist in zwei Blöcke mit einer der Schinkel´schen Bauakademie vergleichbaren Größe untergeteilt, die mit dem Querbaukörper der Eingangshalle verbunden sind. Der identitätsstiftende Ort ist der lange Loggien-Hof, der das Neue mit dem Alten verbindet.